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Uwe Korsten Korsten engagiert sich in der Tat schon viele Jahre (1988) und versucht den Förderkreis und das Jugendwerk mit seinem persönlichem Engagement zu unterstützen. Wie umfangreich seine Tätigkeiten sind und wie er "dran" bleibt, soll dieses Auflistung zeigen. Wir sagen kompliment für diese akriebische Arbeit bei der Hilfe: "Verkauf Royal-Party-Mix" und suche nach Sponsoren!
 26.02.2005 Vortrag bei der Mitgliederversammlung des Fahrlehrerverbandes im Hotel Lindner in Harburg: 25 CD`s verkauft. 29.03.2005 Autohaus Jahnke 1 CD als Probe verkauft. 12.04.2005 Autohaus Jahnke 10 CD`s nachgeliefert. Am 29.09.06 Herrn Jahnke im Autohaus besucht und ihm die Aktion „Reifenwechsel mit Brunch“ erklärt und ihm die Unterlagen ausgehändigt. Er war sehr interessiert und wollte am Freitag, den 06.10.06 seine 500 Kunden anschreiben, die bei ihm die Winterreifen eingelagert haben, um sie an die rechtzeitige Montage zu erinnern. Diesen Briefen durfte ich 500 Kopien für den Verkauf der „Wohltätigkeits-CD kostenlos beilegen. Ich habe daraufhin mit Peter telefoniert, der diese Ausfertigung per e-mail von mir haben wollte. Da ich noch nicht firm bin, habe ich Holger zu mir nach Hause geholt, der mittags die Mail an Peter versandt hat. Dieser hat 500 Abzüge gedruckt, die ich mir am gleichen Abend aus Harburg geholt und am nächsten Tag zum Autohaus Jahnke gebracht habe. Als Dankeschön habe ich 4 Kugelschreiber für die „Eintüter“ dagelassen. Am 06.10.06 habe ich 10 CD`s in Kommission vorbeigebracht. Am 31.10.06 erhielt ich den Anruf, dass die 10 CD`s verkauft worden sind und ich mir das Geld abholen könnte. Das tat ich am gleichen Tag, nachdem ich vorher mit dem Inhaber Herrn Jahnke gesprochen hatte und ihn gefragt, ob ich noch einmal 10 Stück bringen dürfte, weil die Aktion des Reifenwechsels noch nicht abgeschlossen ist. Er war einverstanden und ich lieferte ihm noch einmal 10 Stück. Von diesen 10 Stück wurde nur eine CD verkauft. Ich holte mir die 15 € und die restlichen CD`s am 11.01.2007 wieder ab.

14.04.2005 Peter Sebastian und Frau Stahmer (Karstadt Bramfeld) getroffen, um über Termin Bramfelder Fenster zu verhandeln. 30.04.2005 43. Hochzeitstag im Bahrenfelder Forsthaus gefeiert und dem Inhaber Dziubany 1 CD verkauft. 6. Mai 2005 Herzinfarkt AK Barmbek vom 06.05. – 17.05.2005 24.05. – 14.06.2005 Reha Timmendorfer Strand ( 1 CD an Mitbewohner aus Hamburg verkauft) Sa 18.06.2005 Tag der offenen Tür der Berufsfeuerwehr Billstedt 10 – 16 Uhr 5 CD`s verkauft. 03.08.2005 Hoteldirektor Herrn Heinemann vom Panorama-Hotel 1 Probe-CD verkauft. 16.08.2005 Schlachterei Karsten Raff in Bramfeld 6 CD`s verkauft, die er weiter verkaufen will. 31.08.2005 10 weitere CD`s ans Panorama Hotel ausgeliefert 01.09.2005 1. Tag Alstervergnügen 12.15-22.15= 10 Stdn 7 CD`s verkauft 02.09.2005 2. Tag Alstervergnügen 12.30-23.30= 11 Stdn 7 CD`s verkauft 03.09.2005 3. Tag Alstervergnügen 12.30-23.30= 11 Stdn 7 CD`s verkauft 04.09.2005 4. Tag Alstervergnügen 12.30-23.30= 11 Stdn 7 CD`s verkauft. 28.10.2005 1. Tag Alsterdorfer Sporthalle (Polizeisportshow) 14-21.15= 7.15 Stdn 9 CD´s verkauft, 29.10.2005 2. Tag Alsterdorfer Sporthalle 14 – 21.15= 7.15 Stdn 3 CD`s verkauft. Oktober und November 2005 67 verschiedene Firmen angeschrieben und um Abnahme von CD`s gebeten 11.11.2005 Veranstaltungskalender von Bällen im CCH besorgt und die Veranstalter angeschrieben. Erfolg 30 CD`s an die Hamburger Volksbühne verkauft und 1 CD an die Tanzschule Jörg Riemer in Wedel versandt. 18.11.2005 10 CD`s in Kommission für den Disco-Abend im Bracula in Hamburg-Bramfeld am 19.11.2005 überbracht. 20.11.2005 alle 10 CD´s wieder abgeholt, weil keine verkauft. 27.11.2005 Clubtreffen Peter Sebastian, Inhaberin von Krögers Gasthof 1 CD verkauft. 30.11.2005 1 CD an die Tanzschule Jörg Riemer in Wedel als Muster für den Gala-Ball der Tanzschulen am 17.12.2005 gesandt. 03.12.2005 u.a. Architekten- und Ingenieur-Verein wegen Tombolagewinn beim Architektenball im CCH am 4.2.06 angeschrieben.
07.12.2005 vor ca 50 Mitgliedern der Koronargruppe in der HT 16 Vortrag gehalten und 3 CD`s verkauft. 07.12.2005 den Vorsitzenden der HT 16 Edgar Toth besucht, ihm die Aktion vorgestellt, 1 CD verkauft und um Schaltung einer kostenlosen Anzeige in den nächsten Vereinmitteilungen für die März-Ausgabe gebeten. Entscheidung Anfang 2006. Am 22.02.06 ein von mir verfasstes Schreiben Herrn Toth ausgehändigt, weil er einen Bericht im HT16-Spiegel im April abdrucken lassen will. Aus diesem Anlaß habe ich am 25.04.06 zehn CD`s in Kommission der Rezeption abgegeben. In der April-Ausgabe der HAT 16 wurde ein kleiner Bericht in den Vereinsmitteilungen abgedruckt, aber leider ohne Erfolg. Ich habe Herrn Toth am 6.9.06 in seinem Büro besucht und gefragt, welche Möglichkeiten er hat, um die 10 CD`s zu verkaufen. Daraufhin bot er mir an, ich möchte ihm 150 Kopien besorgen, die er im September an seine Abteilungs- (Übungsleiter) verteilen will, um im Hinblick auf Weihnachten eventuell Erfolg zu haben. Am 13.09.06 habe ich ihm die 150 Kopien „Wohltätigkeits-CD“ gebracht. Durch meine Teilnahme an der Herzgymnastik habe ich an der Rezeption regelmäßig nachgefragt, ob schon CD`s verkauft worden sind. Dieses wurde immer verneint. Am 11.10.06 habe ich noch einmal mit dem Abteilungsleiter des Seniorensports, Herrn Toth, gesprochen und nach Möglichkeiten gesucht, doch noch einige CD`s zu verkaufen. Er bot mir an, dass er im November mit seinen Übungsleitern sprechen will, um die CD`s auch im Hinblick auf Weihnachten bei ihnen verkaufen will. Ich sollte ihm noch 10 weitere CD`s bringen. Diese habe ich am 25.10.06 abgeliefert. Am 06.12.06 nach mehreren Werbungen in meiner Herzgymnastikgruppe erfahren, dass von 20 CD`s eine verkauft worden ist. Am 20.12.06 habe ich 15 € für eine verkaufte CD und die restlichen 19 CD`s wieder abgeholt. Bei der Gelegenheit habe ich die Flyer des Förderkreises ausgelegt.
09.12.2005 30 CD`s an die Hamburger Volksbühne ausgeliefert, die sie als Tombolagewinne für den Theaterball am 28.01.2006 im CCH verwenden wollen. 10.12.2005 8-12 Uhr Stand auf dem Fußball-Hallenturnier HSV Barmbek-Uhlenhorst in der Turnhalle Alter Teichweg 200 Kurzvortrag gehalten und 3 CD`s verkauft. 14.12.2005 10 CD`s an die Fa. Hema (Markisen) gegen Barzahlung ausgeliefert, die bei uns eine Markise montiert hat. 14.12.2005 10 CD`s an das Raffay-Porsche-Zentrum in der Eiffestr. gegen Barzahlung ausgeliefert. 15.12.2005 10 CD`s an einen Versicherungsmakler F.I.B. Lopes in Dortmund verkauft und zugesandt, der sie als Weihnachtspräsente verschicken will. Ca. 20 Autofirmen angeschrieben, um beim Neuwagenverkauf statt Blumen 1 CD zu überreichen. Erfolg: Willi Tiedke 100 CD`s verkauft. Die restlichen CD`s habe ich in meinen Kundenkreisen verkauft und durch Besuche von Einzelhändlern und Firmen. 16.12.2005 5 CD´s Karstadt Bramfeld dem Küchenchef und gleichzeitigem DJ Herrn Neerschulte in Kommission gebracht für den Tanztee am 17.12.2005. 19.12.2005 alle 5 CD`s wieder abgeholt, weil keine verkauft. Stand 23.12.2005 rund 320 CD`s verkauft.
26.01.2006 beim Architekten- und Ingenieursverein wegen Ball am 4.2.06 telefonisch nachgefragt. Dabei an den Organisator Herrn Gerstand verwiesen worden. Ein Gespräch ergab, dass er sofort bereit war, P.S. einen kurzen kostenlosen Auftritt zu ermöglichen, um auf den CD Verkauf aufmerksam zu machen. Ich hatte mich angeboten, den CD-Verkauf zu übernehmen. Ein Telefonat zwischen Peter und Herrn Gerstand verlief auf einer positiven Welle. Der Auftritt war perfekt. Es wurde ein Tisch dekoriert und von 19.15 – 23.15 wurden 22 CD`s verkauft. Damit erhöhte sich der Verkaufserfolg auf insgesamt 348 Stück (mit weiteren kleinen Erfolgen).
Am 01.02.06 mit Herrn Jan Schütte (Öffentlichkeitsarbeit beim Hamburger Sportbund) telefoniert und ihn auf die unfallgeschädigten Kinder aufmerksam gemacht. Er war sofort bereit, einen entsprechenden Artikel im nächsten Newsletter am 22.3.06 zu veröffentlichen. Dieser wird an 5000 Personen incl. Sportvereine versandt.
 Am 13.03.06 Herrn Hasenberg, Herausgeber der „Bramfelder Rundschau“ aufgesucht und ihm das „Gemeinnützige Jugendwerk“ erklärt. Er war sofort bereit, einen Bericht abzudrucken, wollte aber von Peter noch einige Unterlagen (Logo der CD und ein neueres Foto von ihm) haben. Diese hat Peter ihm zukommen lassen und der erste Bericht erschien unter der Überschrift „Peter Sebastian spendet für Kinder“ in der April-Ausgabe. Ein zweiter Bericht erschien unter der Rubrik „Aus unserem Ortsamtsbereich“ über das Jugendwerk und den Verkauf der CD in der Juni-Ausgabe. Am 13.07.2006 bei Herrn Hasenberg gewesen und mich für 2 Berichte (April und Juni) bedankt, leider ohne messbaren Erfolg.
Am 13.03.06 Herrn Sander, Geschäftsführer vom BSV (Bramfelder Sport-Verein) besucht und ihm die Aktion „Gemeinnütziges Jugendwerk“ vorgestellt und um seine Mithilfe gebeten. Er war bereit, in den nächsten Vereinsmitteilungen einen Bericht kostenlos abzudrucken. Diese Mitteilungen sollen Mitte Juni erscheinen. Am 23.6.06 in der Geschäftsstelle gewesen, um die Mitteilungen abzuholen. Dabei erfuhr ich, dass dieser Bericht aus Platzgründen nicht berücksichtigt werden konnte. Herr Sander stellte in Aussicht, dass in der nächsten Ausgabe Mitte September zum „Bramfelder Fenster“ ein Bericht erscheinen soll.
Inzwischen habe ich gelesen, dass Herr Sander den Verein verlässt und noch kein Nachfolger gefunden wurde. Ich habe daraufhin am 08.08.06 die Geschäftsstelle aufgesucht, um zu fragen, ob der Bericht auch gedruckt wird. Leider war die Dame, die die Arbeiten kommissarisch übernommen hat, noch bis zum 20. August noch im Urlaub. Ich werde am 21.08. erneut nachfragen. Bei dieser Nachfrage ergab sich, dass Frau Ockel versuchen will, den Bericht in der Septemberausgabe zu berücksichtigen. Eine Nachfrage am Info-Stand auf dem Bramfelder Fenster am 10.09.06 ergab wieder, dass dieses aus Platzgründen gescheitert war. Inzwischen habe ich am 11.01.07 bei dem neuen Geschäftsführer Herrn Borchert einen Termin gehabt und ihm entsprechende Unterlagen mit ins Büro genommen. Er war bereit, in den Vereinsnachrichten „Bramfeld Aktuell“ Werbung zu machen, wusste aber noch nicht, wann. Die Seitenzahl wurde aus Kostengründen reduziert. Er hatte etwas dagegen, dass die CD im Geschäftszimmer des Bramfelder Sportvereins verkauft werden soll.
17.03.2006 Fax an Center Management des AEZ in Poppenbüttel wegen der Eröffnungsfeier für den Erweiterungsbau Anfang Oktober 2006 wegen Künstlerauftritt versandt. Am 14.08. erfahren, dass man sich für einen Auftritt von Peter interessiert, aber für ein niedriges Honorar. Mit Peter 2000 € vereinbart. Entscheidung am 21.8. Rückruf: 2000 € sind nicht mehr etatmäßig zu verkraften. Sie hätten nur noch max. 500 € zur Verfügung. Abgelehnt Nur Felix hat eine Change. Felix ist am 29.09.06 am Heegbarg aufgetreten. 21.03.2006 Bewerbungen für Stadtteilfeste usw. abgegeben bei a) Interessengemeinschaft City Wandsbek, Quarree 8-10, Frau Fehrmann für den Außenbereich auf dem Wandsbek Markt b) Interessengemeinschaft City Wandsbek, Quarree 8-10, Frau Prüsch für den Innenbereich im EKZ Quarree c) Alster Media Team, Uhlenhorster Weg 50, Produkt Manager zuständig für das Hofwegfest in Hamburg am 19. + 20.08.2006, 75o Jahr Feier in Schenefeld vom 7.-10.9.2006, Stadtfest Lütjenburg vom 7.-9.07.2006 und Hohwachter Strandbummel vom 14.-15.7.2006 mit Feuerwerk Music on Fire d) Karsten Jahnke Konzertdirektion, General Manager Christian Gerlach, zuständig für die Verträge der Künstler für die Fußball-WM auf dem Heiligengeistfeld.
Am 02.03.06 hat das Gartencenter „Dehner“ in Siek eröffnet. Am 04.03.06 war ich da und habe ein Schreiben über das Jugendwerk und CD-Verkauf übergeben. Da es keine Reaktion gab, habe ich mindestens 15 mal versucht, mit dem Marktleiter Herrn Schröder telefonischen Kontakt aufzunehmen. Am 22.04.06 hatte ich um 14 Uhr einen Termin bei ihm und brachte eine weitere Info über das Jugendwerk mit. Er zeigte sich sehr interessiert. Bei der Gelegenheit erfuhr ich, dass die Firma Dehner mit Sitz in 86641 Rain einen „Hilfsfonds für Menschen in Not“ nach dem Motto von Maxim Gorkij „Man sollte einen Menschen nicht bemitleiden, besser ist es, ihm zu helfen“ am 27.09.2001 gegründet hat. Herr Schröder wollte die Unterlagen mit nach Süddeutschland nehmen, um sie seiner Chefin Frau Wersing vorzustellen. Eine Nachfrage am 24.07.06 ergab, dass die Firma Dehner das Gartencenter von Ehren in Marmstorf und das Gartencenter Saggau in Eidelstedt übernommen hat. Somit werden sie auch in Hamburg ansässig und planen für die Eröffnung im März 07 in Marmstorf alle 4 Wochen ein Event, bei dem sie auch das Gemeinnützige Jugendwerk mit einbeziehen wollen. Ich soll im Febr. 2007 erneut nachfragen. 06.02.07 bei Herrn Schröder in Fa Dehner nachgefragt. Sie sind in dem Bauvorhaben Marmstorf. Ich soll in der 2. Märzhälfte erneut nachfragen. Am 21.3.07 habe ich erfahren, dass Herr Schröder bis 2.4.07 Urlaub macht. Durch Nachfrage am 12.04.07 habe ich erfahren, dass die Eröffnung am 26.04.07 ist. Die Vorbereitungen dafür sind bereits abgeschlossen. Im August ist ein Sommerfest geplant. Diesbezüglich soll ich mich im Juni wieder melden.
24.03.2006 Originalunterlagen im Center Management in Poppenbüttel wegen CD-Verkauf und Künstlerauftritte abgegeben.
Ich bin seit Februar 2006 Mitglied im RTL-Club. Dort wird u.a. die CD des Monats vorgestellt. Wer diese 3 x hintereinander bestellt, erhält einen Warengutschein über 5 €. Außerdem bekommt man in seinem Geburtsmonat eine CD geschenkt. Davon habe ich Gebrauch gemacht. Da ich diese nicht toll fand, kam mir die Idee, die Kingsize Party Mix CD dem RTL-Club anzubieten. Man war aber nicht bereit, mir die Tel.-Nr. von dem Geschäftsführer in Berlin zu geben, sondern nur die Adresse des RTL-Clubs in Rheda. Ich sollte dorthin schreiben, sie würden den Brief dann an den Geschäftsführer nach Berlin weiterleiten. Ich habe mein Schreiben am 17. Juli 2006 dort hin gesandt. Da ich keine Antwort erhielt, war man bereit, mir die Fax-Nr. von Berlin zu geben. Ich habe die Unterlagen am 15.09.2006 nach Berlin gefaxt. Da ich auch von dort keine Nachricht erhielt, war man beim RTL-Club so gnädig und gab mir endlich die Tel.-Nr. des Geschäftsführers Herrn Florian Wolfframm. Ich habe sehr nette Telefonate mit ihm geführt und ihm am 20.09.06 weitere Unterlagen gefaxt. Bei weiteren Nachfragen ergab sich, dass der RTL-Club dem Bertelsmann-Club unterstellt ist, wollte er den Vorgang am 17.10.06 an den Bertelsmann wohlwollend weiterleiten. Am 05.01.07 habe ich durch erneute Nachfrage erfahren, dass er noch keine Antwort erhalten hat. Am 11.01.07 erfuhr ich, dass Bertelsmann abgelehnt hat.
Am 11.07.06 von der Greve Projektgruppe einen Anruf erhalten, ich möge die Unterlagen für Peter und Felix für das AEZ-Stadtteilfest vom 29.09. – 01.10.06 mit Verfügbarkeit, Preise und Demo CD übersenden. Ich habe diese von Peter und Felix angefordert und sie am 18.07.06 in die Große Elbstraße 117, 22767 Hamburg gebracht. Mehrere Rückrufe wegen der Auftritte ergaben, dass trotz Honorarreduzierung ein Auftritt nur von Felix am 29.09.06 möglich ist. Anschließend am 24.03.06 die gleichen Unterlagen dem Geschäftsführer vom Kaufhof, Herrn Regler ausgehändigt wegen der Eröffnungsfeier am 4. Mai 2006.
Am Sa, 8.3.06 den Stand des Heimatvereins auf dem Bramfelder Markt besucht und mit dem ersten Vorsitzenden Herrn Heinz Harms gesprochen. Habe ihm Unterlagen über unfallgeschädigter Kinder und das Schreiben über den Verkauf der CD ausgehändigt. Gleichzeitig habe ich ihn gebeten, ob er im nächsten Informationsblatt „Kiekut“ eine kostenlose Veröffentlichung über den CD-Verkauf drucken kann. Dieses hat er bejaht, die Ausgabe erfolgt im Juni 2006. Bei dieser Gelegenheit habe ich dem 2. Vorsitzenden eine CD verkauft. Am 28.06.2006 habe ich 2 Ausgaben des „Kiekut“ vom Vorsitzenden Harms, Ausgabe Juni, abgeholt, in dem der Bericht veröffentlicht wurde.
Am 29.03.06 Herrn Michael Thomsen vom WM Fan-Office im Winterhuder Weg 29 besucht und ihm Unterlagen über den CD-Verkauf ausgehändigt. Gleichzeitig habe ich Werbung für einen Auftritt von Peter und Felix gemacht. Am 10.04.06 bei bei Herrn Aust vom „Lebendiger Jungfernstieg e.V.) im Saseler Damm 39 gewesen und Unterlagen wegen CD-Verkauf und Künstlerauftritten für die Eröffnungsfeier des Jungfernstieges vom 19.-21.Mai 2006 ausgehändigt.
Am 25.04.06 Herrn Jan Busse im Autohaus Tobaben, Buxtehuder Str. 84-92 besucht und ihn für die Aktion „Unfallgeschädigter Kinder“ begeistert. Er wollte es auf der nächsten Hauptversammlung am 11.5.06 vortragen. Davor habe ich ihm am 3.5.06 ein weiteres Schreiben gebracht, das er für die Hauptversammlung verwenden wollte. Am 15.05.06 telef. nachgefragt. Herr Busse ist bereit, 30 CD`s in seinem Hause in Kommission zu verkaufen. Diese habe ich ihm am 23.5.06 nach Harburg mit einem laminierten Aushang als Werbung gebracht (Anl.). Mehrmalige telefonische Nachfragen ergaben, dass keine einzige CD verkauft werden konnte. Ich könnte die CD´s wieder abholen, würde aber 150 € (30 nichtverkaufte CD`s a 5 € für die unfallgeschädigten Kinder) als Spende mitnehmen. Das habe ich am 03.08. gemacht und den Betrag am 04.08. an das Gemeinnützige Jugendwerk überwiesen.
Am 29.04.06 habe ich im Hamburger Abendblatt gelesen, dass die Itzehoer Versicherung in diesem Jahr das 100-jährige Bestehen mit einer Jubiläumsgala in der Holstenhalle in Neumünster feiert. Da ich u.a. auch für die Itzehoer Verträge vermittle und dort selbst versichert bin, habe ich bei der Geschäftsleitung um Unterstützung der unfallgeschädigten Kinder gebeten. Am 10.05.06 erhielt ich leider eine Absage.
Am 4.5.06 habe ich in den Sparda-Bank Mitteilungen gelesen, dass am 22.5.06 eine neue Filiale am Ballindamm mit einer Feier am 3.6.06 eröffnet wird. Ich habe mich nach der Planung der Feierlichkeiten erkundigt und erfahren, dass diese bereits abgeschlossen waren. Bei dieser Gelegenheit habe ich auch über das Gewinnsparen Kenntnis bekommen. Ich wurde gebeten, die Unterlagen über das „Gemeinnützige Jugendwerk“ an Frau Sonja Grieflawski zwecks Weiterleitung zu senden. Ein entsprechender Brief ging am 09.05.06 zur Post. Daraufhin wurde ich von Frau Zimmer, Filialleiterin der Sparda-Bank im Einkaufscenter Hamburger Str. am 29.05.06 angerufen, die bei der Starpyramide einen Scheck zwischen 3.000 und 4.000 € zur Verfügung stellen wollte. Ich habe die Verbindung mit Peter hergestellt. Bei dem Telefonat wurde die Scheckübergabe am 05.11.06 besprochen. Die Höhe stand noch nicht genau fest. Ich habe Frau Zimmer am 07.06.06 in der Geschäftsstelle besucht, mich vorgestellt und mich für die geplante Spende bedankt. Die Spende beträgt 5000 €. Ich bin am 17.10.06 noch einmal bei Frau Zimmer gewesen und habe ihr die Alster-Rundschau vom Sept.06 überreicht. Bei der Gelegenheit habe ich eine tel. Verbindung mit Peter hergestellt, weil sie noch etwas über den Ablauf der Starpyramide zwecks Scheckübergabe wissen wollte. Sie bekommt die Unterlagen per e-mail zugesandt.
Am 27.05.06 habe ich im Hamburger Abendblatt gelesen, dass jede Filiale von Budnikowski mit Hilfe ihrer Kunden ein soziales Projekt unterstützt. Ich habe mich in meiner Filiale in Bramfeld mit dem Filialleiter Herrn Stolp unterhalten. Dieser Machte mich auf die „Budnianerhilfe e.V.“ aufmerksam und gab mir als Ansprechpartner Herrn Collin mit Tel.-Nr. Ich nahm den Kontakt auf und traf mich am 19.07.06 mit ihm. Ich machte Werbung für das Gemeinnützige Jugendwerk und händigte ihm ein vorbereitetes Schreiben mit Unterlagen über den CD-Verkauf und das Jugendwerk und über Sponsorensuche aus. Er sagte mir zu, dass er das Thema am 22.08.06 auf der Hauptversammlung vortragen und mir anschließend Bescheid geben will. Am 24.08.06 habe ich durch Nachfrage erfahren, dass das Thema am 22.08. aus Zeitgründen nicht vorgetragen werden konnte. Es wurde auf die 2. Septemberwoche verschoben. Herr Collin will sich danach bei mir melden. Am 14.09.06 erfolgte der Anruf mit der Entscheidung, keine CD abzunehmen. Bei der Eröffnung neuer Filialen suchen sich die Filialleiter entsprechende unterstützungsbedürftiger Einrichtungen. Herr Collin will mir evtl. Nachricht geben.
Am 02.06.06 den Pressewart vom Horner Turnverein von 1905 e.V. angerufen und gefragt, ob er in den nächsten Vereinsmitteilungen er einen Bericht über den Verkauf der Royal Kingsize CD kostenlos veröffentlichen kann. Er wollte sich von der Geschäftsleitung grünes Licht holen und mich wieder anrufen. Ich habe ihm den Text über die Wohltätigkeits CD gefaxt. Der Rückruf kam und ich habe Herrn Knut am 18.07.06 besucht und ihm die Unterlagen über das Gemeinnützige Jugendwerk ausgehändigt. Dabei habe ich ihm eine CD verkauft. Die nächste Ausgabe erscheint Anfang September. Er wollte sich im Kegelklub und bei seinem Renault Autohändler nach einer Abnahme von CD`s erkundigen und mir 2 Ausgaben der Vereinsmitteilung zusenden. Am 9.9.06 habe ich 2 Horner Info Ausgaben zugeschickt bekommen. Hierin wurde eine Seite für die „Wohltätigkeits-CD“ kostenlos in der Ausgabe 3/2006 abgedruckt. Die Nachfrage im Kegelklub und bei seinem Autohändler war ohne Erfolg, Am 04.08, Frau Bendel in Bramfeld aufgesucht wegen der Absage Peter beim Bramfelder Fenster, weil die Vorsitzende Frau Welt z.Zt. in Urlaub ist. Dabei habe ich erfahren, dass das Bramfelder Fenster vom letzten Jahr ein Defizit von 5000 € ergeben hat und deshalb der Auftritt in diesem Jahr nicht finanzierbar ist. Ich habe ihr den Preis vom Jahr 2006 (980+100 €) ausgehändigt, um zu demonstrieren, wie günstig sein Auftritt gewesen wäre. Es hat aber leider nichts genützt.
Am 6.9.06 beim Marktleiter, Herrn Ronaldt Stoltze, von Edeka im Fahrenkrön 133 gewesen. Dieser veranstaltet 1 x jährlich einen Schlemmerabend mit 50 Probierständen für die Kunden. Ich habe das Gemeinnützige Jugendwerk vorgestellt und gefragt, ob der Erlös für unfallgeschädigte Kinder zur Verfügung gestellt werden kann. Das nächste Fest ist im Mai 2007 geplant. Herr Stoltze will das mit seinem Partner, Herrn Manfred Seydack besprechen. Die bisherigen Erlöse von 600 bis 700 € wurden für eine Fußballmannschaft und die Freiwillige Feuerwehr gespendet. Ich soll im Februar 2007 erneut nachfragen. Am 06.02.07 habe ich durch Nachfrage erfahren, dass ich am 12.02.07 erneut nachfragen soll, um einen Termin mit Peter abzusprechen. Ich war am 20.02.07 bei dem EDEKA Marktleiter, Herrn Seydack, und habe auch ihm die Unterlagen ausgehändigt. Er fand die Einrichtung sehr gut, war aber nach seiner Auffassung der Meinung, die regional ansässigen Institutionen zu unterstützen. Er wollte das mit seinem Partner, Herrn Stoltze besprechen und sich wieder bei mir melden. Für den Fall, dass er das Jugendwerk unterstützen wird, will er die Royal Kingsize Party Mix CD während der Veranstaltung von 20 – 23 Uhr spielen und uns einen Verkaufsstand zur Verfügung stellen. Ich habe einige Flyer dagelassen, die er in den Verkaufsräumen auslegen will.
Am 09.11.05 hatte ich im Hamburger Abendblatt gelesen, dass das Gatronomen-Ehepaar Stacklies (Inhaber der Hamburger Privatbrauerei Gröninger) die Fischauktionshalle für 30 Jahre in Erbpacht gekauft hat. Der Ehemann ist außerdem Vizepräsident vom DeHoGa (Deutscher Hotel- u. Gaststättenverband). Nach ca. 20 Telefonaten hat es endlich mit einem Termin am 07.06.06 um 12 Uhr geklappt. Leider war Frau Stacklies von einem Termin nicht rechtzeitig zurück, sodass ich ohne Erfolg da war. Nach weiteren 20 Telefonaten bekam ich einen 2. Termin am 12.09.06 um 14.30. Dieses Mal konnte ich Frau Stacklies persönlich besuchen und ihr die Aktion „Jugendwerk“ und CD Verkauf erklären. Sie zeigte sich sehr interessiert und wollte die Angelegenheit am Abend mit ihrem Ehemann besprechen. Sie hatte die Unterlagen, die ich am 07.06. abgegeben hatte, noch zur Hand. Bei diesen Unterlagen waren auch die Künstlervermittlungen von Peter und Felix und ein Mustervertrag über die Suche von Sponsoren. Frau Stacklies will sich bei mir wieder melden. Die Vermittlung von Künstlern erfolgt von 2 Catteringfirmen.
Mehrmalige Anrufe waren immer vergeblich. Frau Stacklies war entweder im Gespräch oder nicht im Hause. Da sich Frau Stacklies bis 05.12.06 nicht gemeldet hat und ich weitere 20 Mal vergeblich versucht hatte, sie telefonisch zu erreichen, habe ich von ihrer Sekretärin erfahren, dass sie mit der Qualität der CD nicht einverstanden war und sie zu Abspielen z.B. in der Fischauktionshalle nicht geeignet sei. Daraufhin habe ich ihr angeboten, die Cd auszutauschen, aber ohne Erfolg. Beiläufig erfuhr ich, dass das Spendenbudget für 2006 erschöpft sei und ich im Januar 2007 erneut nachfragen solle. Am 17.02.07 habe ich eine e-mail an Herrn Stacklies gesandt.
Im September nahm ich an einem Preisausschreiben bei der Firma Vattenfall teil. Mit Schreiben vom 13.10.06 teilte man mir mit, dass ich am 28.10.06 einen Hin- und Rückflug mit Germanwings nach Dresden gewonnen hätte. Ich habe erfahren, dass von 1800 Einsendungen 15 Gewinner ausgelost wurden, zu denen ich gehörte. Zu den Begleitpersonen gehörte auch die Unternehmensmedien- beraterin von Vattenfall, Frau Wiechmann. Ich ließ mir ihre Visitenkarte geben und rief sie an, um für den 13.11.06 einen Termin zu vereinbaren. Das klappte und ich händigte ihr während eines einstündigen Gespräches die Unterlagen aus.
Sie ist u.a. für die Ausgabe des Kundenmagazins „Metropole“ verantwortlich und will für die Ausgabe 17.03.07 einen Bericht über das Jugendwerk und die CD veröffentlichen. Näheres soll im Januar 07 noch besprochen werden. Ich habe ihr 1 CD verkauft. Sie wollte ebenfalls noch mit einem Kollegen sprechen, der für die Hausmitteilungen zuständig ist. Am 05.0207 habe ich erfahren, dass eine Veröffentlichung in der März-Ausgabe nicht möglich sei. Bei einer weiteren Nachfrage am 21.03.07 erfuhr ich, dass auch die Juni-Ausgabe ausgebucht ist. Frau Wiechmann will mich im Juli anrufen, um einen Termin mit Peter zu vereinbaren.
Frau Wiechmann hat von unserem Gespräch dem Marketing Manager von Germanwings, Herrn Gordon Jenner, erzählt, den ich Ende November erreichte. Er hatte dieses Jahr keinen freien Termin mehr und hat sich spontan am 16.01.2007 zusammen mit Frau Birkenfeld, die für Festivitäten wie Stations- und Weihnachtsfest zuständig ist, Zeit genommen. Der Termin wurde aus zeitlichen Gründen auf den 24.01.07 verschoben. Am 24.01.07 habe ich mich für ½ Stunde mit Herrn Jenner zusammengesetzt. Er hätte eigentlich keine Zeit gehabt, weil Fluglotsen in München und Stuttgart gestreikt haben und der Flugverkehr von Hamburg beeinträchtigt war. Ich habe das Gemeinnützige Jugendwerk vorgestellt und folgende Fragen gestellt: Gibt es die Möglichkeit, dass die unfallgeschädigten Kinder einmal ein Flugzeug besichtigen können oder an einem Freiflug über Hamburg teilnehmen können.
Herr Jenner entgegnete, dass die Besichtigung kein Problem sei. Er wäre bereit, für ca. 20 Kinder je nach Verfügbarkeit einen Hin- u. Rückflug zu einer deutschen Stadt mit Besichtigung der Flugzeugkanzel zur Verfügung zu stellen für die Kinder, die z.B. noch nie geflogen sind. Ein Rundflug über Hamburg ist zu kostspielig. Als ich ihn auf die Starpyramide ansprach, war seine Idee sofort, freie Sitzplätze für den Hin- u. Rückflug der Künstler zur Verfügung zu stellen.
Am 12.09.06 war ich abends in der Wrestling Schule von Karsten Kretschmer und habe mit ihm über die unfallgeschädigten Kinder gesprochen. Er kennt Dich und ist auch von Deiner Arbeit überzeugt. Im November will er einen Tag der offenen Tür mit Würstchen und Glühwein veranstalten, auf dem wir Werbung für den Verkauf der CD machen können. Vielleicht kannst Du zu einer Autogrammstunde vorbeikommen. Den genauen Termin wird er mir mitteilen.
Am 19.09.06 habe ich einen Kunden in der Firma angerufen, um ihm zum Geburtstag zu gratulieren. Bei der Gelegenheit fragte ich ihn, ob er von der Firmenleitung ein Geschenk bekommen hätte. Daraufhin sagte er „einen Blumenstrauß“. Ich ließ mich zu seinem Chef durchstellen und fragte ihn, ob er stattdessen auch die Wohltätigkeits-CD verschenken könnte. Ich besuchte Herrn Hillers am 19.10.06 in der Firma. Er rief seine Ehefrau hinzu. Ich erklärte die Aktion und das Jugendwerk In diesem Moment kam sein Sohn als Juniorchef dazu. Dieser wollte von der Aktion absolut nichts wissen und war strikt dagegen. Der Vater hatte sich aber durchgesetzt und entschied, dass im Jahr 2007 jeder männliche Angestellte eine CD erhalten soll, während die Frauen weiterhin einen Blumenstrauß geschenkt bekommen sollen. Mein Kunde rief mich einen Tag später an und teilte mir mit, dass die Firma 22 CD`s abnehmen würde. Diese lieferte ich am 27.10.06 persönlich aus. Die Überweisung ist inzwischen erfolgt (Fa. Stopperka).
Das Möbelhaus Höffner hat am 03.11.2005 in Barsbüttel eröffnet. Bei einem Besuch habe ich kurz darauf Info`s über das Jugendwerk abgegeben mit der Bitte um Unterstützung. Daraufhin erhielt ich mit Datum vom 28.11.2005 die Nachricht, dass aufgrund „der arbeitsintensiven Eröffnungsphase“ die Entscheidung über Sponsoring erst Anfang 2006 geklärt werden kann. Da ich bis März 06 keine Nachricht erhalten habe, hatte ich in mindestens 20 Telefonaten versucht, den Geschäftsleiter, Herrn Leonhard, zu erreichen. Das ist aus verschiedenen Gründen immer wieder gescheitert, ebenso erfolgten keine Rückrufe. Daraufhin habe ich Herrn Leonhard am 26. Juni 06 angeschrieben und um einen Rückruf zwecks eines persönlichen Gespräches für 15 Minuten gebeten. Er hat mir daraufhin auf meinen Anrufbeantworter gesprochen, aber zu einem persönlichen Gespräch kam es immer noch nicht. Nach weiteren ca. 20 Anrufen wurde ich der Sekretärin gegenüber etwas ungehaltener und siehe da:
Nach meinem letzten Anruf am 11.9.06 erfuhr ich, dass Herr Leonhard nicht im Hause war, er mich aber am 13.9.06 anrufen wollte. Das hat dann endlich nach dem Motto „Ausdauer führt zum Ziel“ geklappt. Er bot mir den 14.09.06 um 17 Uhr als Termin an, den ich gern wahrnahm. Bei diesem sehr netten Gespräch interessierte ich ihn für das Gemeinnützige Jugendwerk, für das er großes Interesse zeigte, weil er auch 4 Kinder hat. Auf dem Geschäftsgelände in Barsbüttel, Rahlstedter Str. 1 finden öfter Veranstaltungen aus Anlass von verkaufsoffenen Sonntagen statt. So auch ein Oktoberfest am 8.10.06. Dieses werde ich mir ansehen. Er meint, es würden ca. 15.000 Besucher kommen. In diesem oder ähnlichem Rahmen würde er auch uns und dem Jugendwerk entsprechenden Platz zur Verfügung stellen, sodass mit dem Auftritt von Peter mit Autogrammstunde und dem Verkauf der CD`s im Frühjar 2007 den unfallgeschädigten Kindern geholfen werden kann. Er will sich die ihm ausgehändigten Unterlagen (CD-Verkauf, Sponsorensuche, Künstlerauftritte, DJ-Vermittlung (Holger) und Alsterrundschau) am Sonntag, den 17.09.06 in Ruhe durchlesen und sich seine Gedanken machen. Er schlug vor, dass Peter und ich uns im Januar mit ihm treffen, um weiteres zu besprechen. Er hat mir 1 CD abgekauft, um sich ein Bild von der Musik zu machen. Am So. 8.10.06 hat Peter sich mit mir bei Höffner in Barsbüttel getroffen. Wir haben ein erst kurz geplantes Treffen mit dem Geschäftsfüher, Herrn Leonhard geführt, das dann aber doch 1 Std in Anspruch genommen hat. Beide Seiten haben spontan über Konzepte gesprochen, die im Jahr 2007 verwirklicht werden könnten. Am 15.12.06 habe ich im Hamburger Abendblatt gelesen, dass es für Herrn Leonhard einen Nachfolger (Herr Hoffmann) gibt. Am 28.12.06 habe ich versucht, Herrn Leonhard über Handy zu erreichen, aber nur auf seine Mailbox gesprochen. Bei einem erneuten Versuch im Jahr 2007 meldete sich ein anderer Teilnehmer unter der Handy-Nummer. Am 10.01.07 habe ich mit der Sekretärin Frau Pagel, die mich von meinen vielzähligen Anrufen noch kannte, vereinbart, dass mich Herr Hoffmann zurückrufen würde. Das hat nicht geklappt. Er will das am 17.1. erneut versuchen.
Am 29.09.06 machte ich während der Eröffnung des AEZ (Alstertal-Einkaufs-Zentrum) einen Kurzbesuch beim Filialleiter von Budnikowski, Herrn Radtke, und stellte ihm ganz kurz das Gemeinnützige Jugendwerk vor. Er hatte nicht viel Zeit und bot mir einen Termin Mitte Oktober an. Diesen nahm ich am 20.10.06 wahr und besuchte ihn erneut. Ich händigte ihm meine Unterlagen aus und er war bereit am 1. + 2. Dezember eine Tombola mit einer Spendensammlung zugunsten der unfallgeschädigten Kinder durchzuführen. Dafür benötigt er einige Flyer vom Jugendwerk, Aushänge und 10 CD`s in Kommission, die seine Angestellten an diesen beiden Tagen anbieten sollen. Diese Unterlagen werde ich ihm Mitte November 2006 bringen. Am 14.11.06 habe ich ihm 10 CD`s, einige laminiert Verkaufsfolien und 100 Flyer vom Förderkreis gebracht. Ich habe ein Telefonat mit Peter und ihm veranlasst, in dem die beiden weiteres besprochen haben. Peter schlug vor, dass er das eingesammelte Geld am 6.12.06 beim Brotverkauf am Mönckebergbrunnen überreichen solle. Ich habe am 5.12.06 nachgefragt und erfahren, dass 960 € gesammelt wurden. Ich habe mich für den 6.12.06 mit ihm am Brötchenstand verabredet. Dort hat er Peter die Zusage gemacht, den Betrag auf das Kto. des Förderkreises bei der Sparda Bank zu überweisen.
Am 04.10.06 fiel mir unter der Dusche ein, dass ich mich wegen des Verkaufs der CD einmal an das Hamburger Abendblatt, Redaktion „Von Mensch zu Mensch“ von Frau Renate Schneider wenden kann. Diese sammelt auch Spenden für Kinder, Obdachlose und versendet zu Weihnachten regelmäßig Päckchen für Minderbemittelte (Arme). Wenn sie sich für den CD-Verkauf erwärmen würde, könnte sie vom Erlös 5€ für ihre Aktion und 5 € für die Unfallgeschädigten Kinder erzielen. Diesen Verschlag machte ich Peter. Er war einverstanden und ich versuchte das erste Mal am 17.10.06 mit ihr Kontakt aufzunehmen. Das klappte nicht und ein Rückruf erfolgte auch nicht.
Am 18.10.06 versuchte ich ein 2. Mal, sie zu erreichen. Sie war dabei, die Sonnabend-Seite „Von Mensch zu Mensch“ vorzubereiten und ich sollte einen Rückruf erhalten. Da dieser ausblieb, rief ich in den Nachmittagsstunden an und sprach mit Frau Schneider. Diese zeigte sich auf den ersten Blick nicht sonderlich angetan, weil hier 2 Aktionen miteinander verknüpft werden sollen. Erst als ich ihr sagte, dass bei 1.500 verkauften CD`s eine Spende für ihre Aktion und das Jugendwerk je 7.500 € zur Diskussion stehen bat sie um schriftliche Informationen. Diese habe ich ihr am 23.10.06 per Post zugesandt. Ihre schriftliche Antwort vom 26.10.06 ergab, dass sie keine Verknüpfung von 2 Spendenaktionen wünscht. Ich habe am 06.11.06 noch einmal telefonisch nachgefragt und Frau Schneider bat mich, ihre Entscheidung zu respektieren.
Am 30.10.06 habe ich mit einer meiner Kundin telefoniert und erfahren, dass ihr Ehemann als Redakteur von SAT 1 zum NDR gewechselt hat. Er betreut die Sportredaktion. Ich habe mit ihm telefoniert und gefragt, ob er einen Ansprechpartner für das Jugendwerk hätte. Daraufhin nannte er mir den Pressesprecher der Hamburg Freezers (Eishockey); Herrn Heiko Pump. Dieser hatte bei meinem 1. Anruf am 31.10. keine Zeit und bat mich, ihn am 6.11. wieder anzurufen. Dabei kam ein Treffen am 10.11.06 heraus. Ich habe Herrn Pump die Unterlagen über das Jugendwerk mit CD Verkauf ausgehändigt. Er wollte sich Gedanken machen und sich wieder melden. Evtl. kann Peter während einer Eishockeypause Werbung für die CD machen während sie gespielt wird, um sie an einem Verkaufsstand an die Frau oder an den Mann zu bringen. Ich habe am 10.01.07 erneut Herrn Pump erinnert. Dieser bat mich, am 17.1.07 wieder anzurufen. Am 01.02.07 habe ich Herrn Pump erreicht. Er bat mich, ab 19.02.07 erneut nachzufragen.
Aufgrund der Absage von Frau Schneider vom Hamburger Abendblatt habe ich im Wochenblatt gelesen, dass die Deutsche Hilfsgemeinschaft e.V. Spender für minder bemittelte und alleinstehende Menschen in Hamburg sucht. Ich habe den Vorsitzenden, Herrn Günter Eggers angerufen und ihn am 13.11.06 besucht. Dabei habe ich ihm die Unterlagen zwecks CD Verkauf ausgehändigt. Er zeigte sich sehr interessiert, hat aber keine Mittel, um entsprechende Werbung zu machen. Ich habe daraufhin mit Herrn Manfred Heinz vom Wochenblattverlag telefoniert. Da das Wochenblatt ein Teil des Hamburger Abendblattes ist, dürfen sie keine kostenlose Werbung abdrucken. Somit hatte sich diese Thema wider erledigt.
Am 20.11.06 habe ich im Hamburger Abendblatt gelesen, dass der „Freundeskreis NCL kranker Kinder der Kinderklinik Eppendorf“ durch Spenden mit einer unheilbaren Stoffwechsel-Krankheit diesen hilft, den Alltag zu verschönern und zu erleichtern. Ich habe am gleichen Tag mit der Vorsitzenden Frau Marlies Paschen telefoniert. Sie war von der Spendenbeteiligung durch den CD-Verkauf sehr angetan und hat sich spontan 1 CD schicken lassen. Auch dieser Verein ist in der gleichen Lage, keine Gelder für Werbung zur Verfügung zu haben. Sie bespricht diese Aktion mit weiteren Mitgliedern des Vereins und hat die Möglichkeit, bei mehreren Golfturnieren im Juni, August und September 2007 entsprechende Werbung machen zu können. Weiteres muss noch besprochen werden. Am 11.12.06 bekam ich einen Anruf von Frau Paschen, dass ihr die CD nicht gefällt und sie von der Mitbeteiligung an der Spendenaktion Abstand nehmen will.
In der Dezember Ausgabe der Bramfelder Rundschau las ich, dass die Bürgervereine Kinder und Jugendliche aus sozial schwierigem Umfeld mit Spendengeldern in Ferienfreizeiten schicken. Ich habe am 13.12.06 mit Herrn Herzog telefoniert. Er zeigte sich sehr interessiert. Daraufhin habe ich ihn am 20.12.06 im Büro Zentralausschuss Hamburger Bürgervereine in der Fuhlsbütteler Str. 687 besucht und ihm entsprechende Unterlagen ausgehändigt.
Im Januar soll eine Abgeordnetenversammlung stattfinden, auf der der CD Verkauf besprochen werden soll. Er will sich bei mir wieder melden. Das waren nur leere Versprechungen!! Am 06.02.06 habe ich telefonisch nachgefragt und meinem Erstaunen Ausdruck verliehen, dass Herr Herzog sich nicht, wie versprochen, gemeldet hat. Im Laufe des Gespräches stellte sich heraus, dass er mir übel genommen hat, dass ich ihm eine CD zum Verkauf angeboten und ihm keine kostenlos überlassen habe. Daraufhin will er auf die Spendenbeteiligung verzichten!!!
Am 24.01.2007 mit Frau Braun auf dem Flughafen Hamburg getroffen. Frau Braun ist im Airport Office beschäftigt und beschäftigt sich mit der Versteigerung von Fundsachen, die dem Eigentümer nicht wieder ausgehändigt werden können. Es handelt sich dabei um Handys, Schmuckstücke, herrenlosen Koffern, die stehen gelassen werden, weil sie nicht so wertvolle Artikel wegen Übergewicht zum Inhalt haben und teurer sind als der Übergewichtspreis, sogar Kinderwagen, die auf dem Flughafen entsorgt werden. Die Versteigerung ist 2 x jährlich und nicht öffentlich. Der Auktionserlös wird Anfang des nachfolgenden Jahres einer Hamburger Institution gespendet. So wurden die „Sternenbrücke“, Hagenbecks Tierpark, Behinderteneinrichtungen und Tiere bisher bedacht. Über die Vergabe der Spenden entscheidet ein 6-köpfiges Gremium. Der Erlös aus dem Jahr 2006 ist bereits verplant. Die Höhe kann zwischen 5.000 und 9000 € liegen. Frau Braun war von dem „Gemeinnützigen Jugendwerk“, der Arbeit von Peter Sebastian und meinem Einsatz sehr angetan und meinte, dass das Jugendwerk im Jahr 2008 Chancen hat, berücksichtigt werden zu können. Das Gespräch hat eine ¾ Std gedauert. Frau Braun gab mir noch 2 Telefonnummern, bei denen ich wegen einer Spende nachfragen kann.
06.02.07: Im Jan. habe ich in der Bramfelder Rundschau gelesen, dass der SC Urania sich um Kinder und Jugendliche kümmert, um sie von der Straße zu holen und sportlich beschäftigt. Ich habe mit dem GF Herrn Roland Spahr telefoniert, ihm von der Spendenaktion über den CD-Verkauf berichtet, um ihn mit einer Spende von € 5 zu beteiligen (wie Hamburger Abendblatt, Freundeskreis krebskranker Kinder vom UKE Eppendorf, Zentralausschuss Hamburger Bürgervereine usw, die alle abgelehnt haben). Er war sofort begeistert. Ich brachte ihm die Unterlagen am 7.2.07 ins Büro, damit er am 12.02. eine Diskussionsgrundlage für eine Vereinssitzung hat. Dort wollte er das vortragen und mich am Dienstag danach verständigen. Er wollte die Presse einschalten, die CD am 24.02. bei einem Probetraining der Mannschaften spielen und entsprechende Werbung zwecks Verkauf machen. Ich bekam am 14.02.07 einen Rückruf mit dem Inhalt, dass der SC Urania sehr an der Spendenbeteiligung durch den CD Verkauf interessiert ist. Ich wurde um einen Termin am 21.02.07 um 19.30 Uhr mit Peter gebeten.
Diesen werden wir wahrnehmen. Leider (wurde Peter krank) war Peter im Studio und konnte den Termin nicht wahrnehmen. Ich holte von Peter (5o km) 100 CD`s und nahm sie am gleichen Tag zum verabredeten Termin mit. Die Fotografin von der Bramfelder Rundschau wurde auf Samstag, 24.02.07 verschoben. Peter und ich waren an diesem Tag in der Turnhalle des Gymnasiums im Lämmersieth um 12.30 Uhr erschienen. Einige Kinder aller Nationen waren schon begeistert am Fußballspielen. Als Peter die Turnhalle betrat, wurde er lautstark von den Kindern begrüßt. Die Fotografin erschien und es wurden Gruppenaufnahmen mit den Kindern gemacht. Die Bramfelder Rundschau und der Barmbeker Anzeiger werden voraussichtlich im April über die gemeinsame Werbung für den CD-Verkauf zugunsten der unfallgeschädigten Kinder und der Arbeit des SC Urania „wir holen die Kinder von der Straße“ berichten. Ich habe mich für die Zusendung je einer Ausgabe vormerken lassen. Peter will ihr das Cover der CD mailen.
Am 07.02.07 habe ich die Geschäftsführerin, Frau Meier-Rosenberg, des Hamburger Segel Clubs An der Alster besucht und um Unterstützung für die unfallgeschädigten Kinder gebeten. Ich habe ihr die Unterlagen und 50 Flyer ausgehändigt. Sie wollte die Angelegenheit mit den Vorsitzenden besprechen und evt. Werbung in den internen Rundschreiben machen. Der Verein hat 880 Mitglieder. Ich habe ihr auch Unterlagen über Künstlerauftritte von Peter und Felix und Holger als DJ ausgehändigt. Am 29.03.07 habe ich tel. nachgefragt. Der Verein hat eine Hilfe der Unterstützung abgesagt.
Im Dezember 2006 habe ich das erste Mal im Hamburger Abendblatt gelesen, dass sich in Hamburg der neue Arena Boxstall etabliert. Ich habe mir daraufhin die private Tel.-Nr. des Chefs gesucht und mit Herrn Oener gesprochen. Dieser verwies mich an seinen PR-Berater Joachim Magin. Mehrere Telefonate (u.a. über Mailand) ergaben letztendlich einen Termin am 07.02.07. Ich war pünktlich in Hamburg Groß Borstel, aber er war gerade ½ Stunde vorher aus dem Büro gefahren. Dabei erfuhr ich, dass am Samstag 10.02.07 im Hotel Elyssee ein Dinner Boxen mit 300 geladenen Gästen stattfindet. Vom Personal für diese Vorbereitungen waren 3 durch Krankheit ausgefallen. Ich hatte ein vorbereitetes Schreiben dort gelassen und werde nach diesem Event in der 7. Woche nachfragen. Ich wollte erreichen, dass während einer Box-Großveranstaltung die CD gespielt werden, Peter dort Werbung machen kann, oder die Kinder mit 10 Cent an den Eintrittspreisen beteiligt werden können.
Im Wochenblatt habe ich gelesen, dass der Kulturladen Brakula im Spätsommer sein 25-jähriges Bestehen feiert. Ich habe den Geschäftsführer am 08.02.07 besucht und ihm Vorschläge für die Gestaltung einer von 25 geplanten Veranstaltungen gemacht. Dabei habe ich ihm die Unterlagen für die unfallgeschädigten Kinder ausgehändigt und ihm vorgeschlagen, dass er nach 200 verkauften CD`s mit einem kostenlosen Auftritt von Peter rechnen kann. Außerdem habe ich einige Flyer „Jeder Unfall ist einer zuviel“ ausgelegt.
Herr Schmidt wollte das mit seinem Angestellten, der für die Musikdarbietungen verantwortlich ist, besprechen. Er gab mir noch 2 weitere Telefonnummern, an die ich mich wenden könnte. Die erste war die Nr. der Pastorin für regionale Arbeit, Frau Ute Andresen, für Bramfeld und Steilshoop. Sie bereitet folgendes Jubiläum vor: In diesem Jahr ist es genau 100 Jahre her, dass Bramfeld als eigenständige Gemeinde aus der Kirchengemeinde Bergstedt ausgepfarrt wurde. Die Festwoche mit verschiedenen Veranstaltungen findet in der Woche vom 22. Juni bis 1. Juli 2007 statt. Mit ihr habe ich einen Termin wegen Auftritt von Peter oder Felix am 20.02.bei mir vereinbart. Bei diesem Termin habe ich ihr die Unterlagen vom Jugendwerk ausgehändigt. Die Auftritte kamen aus Kostengründen nicht infrage. Sie will aber mit ihrem Gremium besprechen, ob am 30.06.07 innerhalb der Festwoche eine Präsentation mit der Polizei und Feuerwehr auch wir einen Stand bekommen, um die CD verkaufen zu können mit eventuell einer Autogrammstunde.
Am 06.03.07 rief mich Frau Andresen an und teilte mir eine Telefonnummer vom Stadtpastor Sebastian Borck mit. Er ist zuständig für eine Kollekten-Sammlung an einem 1. Sonntag jedes geraden Monats in ganz Hamburg .Dorthin wandte ich mich am 07.03. und erfuhr, dass Herr Borck bis 18.3.07 nicht erreichbar sei. Er würde mich ab 19.03.07 anrufen. Am 21.03.07 habe ich Herrn Borck angerufen. Er wollte von mir 10 – 15 Zeilen über das Gemeinnützige Jugendwerk haben, die sich im Gottesdienst vorlesen lassen. Peter meinte, ich solle das mit Dirk Noetzel besprechen. Ich rief ihn am 29.03.07 an und gab ihm die Tel-Nr. von dem Stadtpastor. Er wollte sich weiter um die Angelegenheit kümmern.
Am 12.02.2007 habe ich das erste Mal an der Stadtteilkonferenz Bramfeld als Zuhörer teilgenommen. Es ging dabei um die Bramfelder Belange: Erlebnispark Gut Karlshöhe usw. Bei dieser Veranstaltung wurde dem Deutschen Amateur-Radio-Club e.V., Ortsverband Hamburg-Alstertal, Gelegenheit gegeben sich vorzustellen. Das brachte mich auf die Idee, dass auch das Jugendwerk einmal vorgestellt werden könnte. Zufällig kannte ich einen anwesender Beisitzer, der bereits über das Einkaufszentrum Steilshoop von mir informiert war und Vorschläge für die nächste Sitzung am 17.04.07 machen kann. Er war bereit, das Anliegen vorzutragen. Bei dieser Sitzung waren Politiker, Geschäftsleute und Zuhörer (insgesamt ca. 50 Personen) anwesend. U.a. der frühere Ortsamtleiter von Bramfeld, Herr Wolfgang Heidenreich. Ich ließ mir seine Visitenkarte geben und bat um eine Unterredung von 15 Minuten, die ich noch mit ihm absprechen werde.
Am 20.02.07 habe ich den Landesvorsitzenden der Polizeigewerkschaft, Herrn Andre Bunkowsky in der Hindenburgstr. besucht. Er kannte das Gemeinnützige Jugendwerk und hatte sich bei einem Tag der offenen Tür mit Peter getroffen. Die Polizeigewerkschaft versendet monatlich 5000 Stück der Zeitschrift der Gewerkschaft der Polizei an Hamburger Mitglieder und bundesweit 180.000 Stck. Die Beilage nennt sich „Landesjournal“ und kann hinsichtlich der Anzeigen beeinflusst werden. Vielleicht gibt es die Möglichkeit, dort eine Anzeige über den CD-Verkauf zu veröffentlichen und über Sponsorensuche. Die CD`s würde er dann in Kommission übernehmen.
Herr Bunkowsky wollte das heute noch im Gremium besprechen und mir Bescheid geben. Er stellte auch in Aussicht, einige CD`s zu kaufen. Ein Exemplar habe ich ihm kostenlos dagelassen. Am 28.03.07 erfuhr ich durch einen Telefonanruf von Herrn Leiste, dass die Polizeigewerkschaft mir 20 CD`s abkaufen will. Außerdem soll ein Bericht in der Zeitschrift „Deutsche Polizei“ abgedruckt werden. Dafür benötigen sie noch einmal 20 CD`s in Kommission.
Auf dem Rückweg war ich bei der Fa Tchibo und habe mir den Namen des CD-Einkäufers, Herrn Tödter, mit Telefonnummer geben lassen. Am 16.03.07 erhielt ich auf meinen Anruf von Frau Mutert (Vertretung von Herrn Tödter) einen Rückruf. Wir besprachen mein Anliegen und sie bat mich, ihr entsprechende Unterlagen einschließlich einer CD zukommen zu lassen. Ich habe diese am heutigen Tag vorbeigebracht.
Bei dieser Gelegenheit habe ich auch die Unterlagen für die Suche nach einem Sponsor für die Starpyramide z. Hdn. von Frau Rad in der Presseabteilung bei Tchibo abgegeben. Am 24.03.07 ging eine schriftliche Ablehnung bei mir ein.
Außerdem war ich in der Fa Hanse-Net und habe mir die e-mail Adresse der Marketingleiterin, Frau Iris Schulz, geben lassen. Am 06.03. habe ich eine Mail dorthin gesandt mit der Bitte um Sponsoring für Starpyramide.
Am 21.02.07 habe ich im Hamburger Wochenblatt von einer Tanzveranstaltung 30 plus gelesen Ich nahm Kontakt mit dem Veranstalter auf und besuchte Herrn Kipperer am 22.02.07. Es werden Hits der 80er + 90er Jahre gespielt. Nach Vorstellung des Jugendwerks zeigte er sich sehr interessiert und wollte es mit seinem Kompagnon besprechen, um evtl. Werbung für die CD mit Verkauf zu machen. Die Tanzveranstaltungen ( 8 Stck pro Jahr) finden in der Kulturbühne Bugenhagen, Biedermannplatz 19 statt. (www.die-plattenkiste.de)
Am 06.03.07 stand im Hamburger Abendblatt eine Anzeige unter „exclusive Veranstaltungen“ von der Firma „Weinkonzepte Ina Finn“ mit dem Hinweis auf den 23.3. + 20.04.07. Dann finden „Wein & Schokolade“ und ein „Sensorik-Seminar“ statt. Der Eintritt beträgt € 85 + € 75. Dafür gibt es einen Aperitif mit einer Kleinigkeit zu essen, eine Verkostung auserlesener Weine mit Schokolade-Kombination und ein rustikales Buffet. Meine Idee war, dass von dem Eintrittspreis evtl. eine kleine Spende über ist. Ich telefonierte am gleichen Tag mit Frau Finn und erhielt für den 07.03. einen Termin mit ihrer Mitarbeiterin Frau Ly. Ich stellte ihr das Jugendwerk vor und ließ entsprechende Unterlagen dort. Der Veranstaltungsraum bietet Platz für 30 Sitzplätze oder 70 Stehplätze. Frau Ly wollte das mit ihrer Chefin besprechen, die auch auf der Internorga präsent sein wird. Da die Firma in Hamburg-Eimsbüttel neu ist, zeigte sie sich interessiert für eine Werbung innerhalb der Starpyramide. Am 21.03.07 habe ich bei Frau Ly nachgefragt. Ich sollte einen Rückruf von Frau Finn erhalten.
Am 23.03.2007 habe ich mit einem Freund eine Fahrradtour von Bramfeld in die Stadt und u.a. über den Schanzenpark zurück gemacht. Dabei sahen wir uns das neue Wasserturmhotel an. Es war eingezäunt und der Garten war bereits bepflanzt. Am 29.03.07 las ich einen Bericht über das Hotel im Hamburger Abendblatt. Darin war die Rede von der Firma Patrizia Immobilien AG in Ausgburg. Die Direktorin vom Hotel, Frau Annette Hammer war dort abgebildet. Am 02.04.07 habe ich mir über Augsburg die Telefonnummer besorgt und mit Frau Hammer telefoniert. Weil die Eröffnung kurz bevor stand, hatte sie keine Zeit, um sich mit mir zu treffen. Sie bat mich, sie im Herbst 2007wieder anzurufen.
Bei einem Besuch im Abendblatt-Center am 23.03.07 habe ich im Verkauf in den Regalen CD`s gesehen. Ich erkundigte mich nach einem Ansprechpartner und erfuhr den Namen von Herrn Politano. Diesen rief ich am 28.03.07 an und sandte ihm die Unterlagen über den CD-Verkauf zusammen mit einer Probe-CD. Am 05.04.2007 fragte ich telefonisch nach dem Stand der Dinge. Dabei erfuhr ich, dass Herr Politano die CD der Frau Schneider von der Redaktion „Von Mensch zu Mensch“ anbieten wollte. Da Frau Schneider mir gegenüber bereits eine Ablehnung erteilt hat, sagte ich ihm dieses. Daraufhin erbat er sich noch einige Tage Bedenkzeit.
Am 24.02.2007 fand ein Fototermin mit Peter und Kindern des SC Urania statt. Ein Foto und ein Bericht wurde im Barmbeker Rundblick und in der Bramfelder Rundschau abgedruckt. Am 05.04.07 holte ich mir 2 Exemplare vom Studio-Verlag, Herrn Hardenberg, ab. Dabei fragte ich nach weiterer Unterstützung. Er überreichte mir ein Exemplar der Zeitung „missler“, Zeitung für mittelständische Unternehmer. Ich rief die Herausgeberin, Frau Jasmin Missler an und bat um Unterstützung hinsichtlich einer Anzeige über den CD-Verkauf und Abdruck eines Berichtes über das Gemeinnützige Jugendwerk. Sie war sofort einverstanden und verabredete ein Treffen mit mir am 13.04.2007 um 15 Uhr. |